Monatsarchiv für Februar 2007

Dinge, die nicht auffallen.

Mittwoch, den 28. Februar 2007

Da sitze ich im Bus und merke wie mein Gegenüber möglichst unauffällig sein Gemächt in der Gegend rumschieben möchte. Er wendet dazu einen Trick aus alten Kindertagen an: Was ich nicht sehe, sieht auch kein anderer. Er schaut weg und fummelt an sich rum.

Sowas kann einem noch offensichtlicher vorgeführt jederzeit passieren. Also mich würde das wohl irritiere, wenn mein Gesprächspartner plötzlich so Hand an sich legt.

Allerdings passieren diese offensichtlicheren Aktionen meist nur Frauen. Und da frage ich mich dann, ob das ganze ein nicht zu unterdrückender Reflex oder doch eher eine sehr seltsame Anmache ist. Ich habe leider noch niemanden getroffen, der auf so eine Anmache positiv reagiert hat.

Scheinbar ist aber dieser "Wegschau Effekt" so tief verankert, dass z.B. wohl jeder annimmt, das man auch beim Autofahren laut singend so gut wie unsichtbar ist. Das ist ein Irrtum.

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Dienstag, den 27. Februar 2007

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Montag, den 26. Februar 2007

Gerade ist das Web gestorben.

Montag, den 26. Februar 2007

Keine Angst, das Web lebt. Auch wenn es überwiegend wohl noch ein 1.0 ist (und trotzdem nur ne beta).

Es bilden sich nur gerade verschiedene Trends heraus, die mit dem/über das Web in die Richtung Desktopanwendungen gehen. Dabei ist wohl das jüngste Mitglied (für mich zumindest) das Apollo Projekt von Adobe. Dabei geht es dann auch schon nicht mehr um Webanwendungen, die aussehen, wie eine Desktopanwendung, sondern um von Desktopanwendungen kaum unterscheidbare Programme.

Es geht nicht mehr um das Betriebssystem sondern um den Desktop. Und dabei ist es nicht mehr wichtig, was auf dem System installiert ist, sondern wie breit der Netzzugang ist. Denn ohne DSL geht es nicht.

Das Interessante daran ist die Vielfalt der möglichen Angebote, die (noch) ohne Zugangsbeschränkung in den freien Wettbewerb treten können. Und wenn ich an frei denke, dann denke ich auch an freie Software. Die Chancen, die sich aus Offenheit und Interoperabilität ergeben, könnten zu einem Systemwandel führen, bei dem proprietär Entwicklungen nur hinterher hinken können.

Und wieder hängt es ein klein wenig an der Freiheit, die wir uns selbst und anderen gewähren. 

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Sonntag, den 25. Februar 2007

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