Monatsarchiv für Oktober 2007

Stress ist nur ein anderes Wort für Wissen

Dienstag, den 30. Oktober 2007

aus einem Dilbert Comic.

Ich nicht.

Montag, den 29. Oktober 2007

Mein Motto für heute entlehne ich dem Film „Leben des Brian“. Bin ich gerade durch Zufall drauf gekommen, in dem ich bei Wikipedia vorbeischaute und folgende Textstelle fand:

Die Szenen, in denen Brian mit seiner unerwartet gewonnenen Anhängerschaft zu kämpfen hat, sind ebenfalls legendär. (Brian: „Ich meine … ihr seid doch alle Individuen, ihr seid doch alle völlig verschieden!“ Anhänger, im Chor: „Ja, wir sind alle Individuen!“ Einzelne Stimme: „Ich nicht!“)

🙂

Meetingkostenrechner

Montag, den 29. Oktober 2007

Ich möchte jetzt keine Werbung machen, zumal ich das Programm auch nicht persönlich getestet habe, aber da ich selbst die Anregung gegeben habe, würde ich dem Programm mal meine persönliche Anerkennung zukommen lassen. Jetzt gibt es ihn, den Meetingkostenrechner.

Wenn ich die Gelegenheit habe, werde ich das Programm mal in naher Zukunft ausprobieren. 🙂

Falsch verstanden – die zweite

Montag, den 29. Oktober 2007

Als ich gerade ne Spammail mit dem Titel „Nie mehr zu frueh kommen?“ bekam, dachte ich zuerst an eine Uhr. Dann fiel mir auf, dass das wohl nicht gemeint war.

Allerdings werde ich bei einem Satz wie diesem stutzig:

Ich muss sagen, C.. ist wirklich nochmals viel besser als Via…. Es ist alles viel natürlicher als mit Via…. Aufgrund der langen Wirkungszeit von 24 Stunden kann man sich richtig Zeit lassen und mehrer Runden einlegen.

Wer will den sowas?

Wie Du mir so ich Dir

Freitag, den 26. Oktober 2007

Ich lese gerade eine Beitrag bei Heise.de zum Thema Verfassungsschutz-Novelle in NRW. Und ich bin es langsam leid. Denn wenn ich lese, dass Herr Biesenbach von der CDU “Waffengleichheit” mit Kriminellen fordert, dann kann ich nicht nachvollziehen, wie man mit so einer Einstellung ein politisches Amt bekleiden kann.

Was bedeutet denn Waffengleichheit?

Kriminelle (es geht ja schon lange nicht mehr um Terroristen) kommunizieren über das Internet. Und das auch noch verschlüsselt. Was möchte man da machen: Online Durchsuchung.

Terroristen könnte Flugzeuge entführen. Ich frage mich, warum man die abschießen möchte, wo doch aus der sicheren Entfernung eine ferngesteuerte Notsprengung viel effektiver wäre (Liebe Fluggäste, sie werden in rund 30 Sekunden in die Luft gesprengt. Wir danken ihnen, dass sie … gewählt haben. Ein Fax an die Angehörigen ist schon unterwegs.).

Kriminelle planen Bombenanschlag vollkommen ohne Internet, sondern schicken sich Briefe. Hmmmm… ok, der Briefversand wird eingestellt. Nur noch Postkarten sind erlaubt.

Eine kleine Gruppe organisiert sich über Zeitungsanzeigen und trifft sich immer im Schwimmbad. Ein Wachmann schwimmt jetzt in jedem Becken mit.

Jemand schmuggelt Plastiksprengstoff am Körper in die Bahn und sprengt so einen Wagon in die Luft. Jeder Bahnreisende muss nun durch die selben Sicherheitsschleusen wie am Flughafen. Fliegen wird wieder attraktiv.

Terroristen füllen einen LKW mit Sprengstoff und beseitigen in der Innenstadt einen Großteil der häßlichen Bausubstanz aus den 70ern. LKW’s dürfen nun nicht mehr durch Städte fahren und die häßlichen Häuser sind auch weg. Ok. Da haben wir mal gewonnen.

Wo hört es auf, wo ziehen wir eine Grenze? Wenn Terrorismus eines erreichen möchte, ist es das Leben der westlichen Welt zu stören. Das klappt zunehmend besser.

Ich glaube nicht daran, dass wir jedes Risiko ausschließen können, weil ein Staat an sich viel weniger flexibel reagieren kann. In diesem Wettlauf sind wir der Hase. Deshalb macht es keinen Sinn, dieses Spiel so mitzuspielen.

Vielleicht kommen wir ja mal auf eine Idee, wie wir es schaffen, dass andere keinen Grund haben, uns etwas anzutun. Stelle ich mir irgendwie einfacher vor.


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