Pilgern auf dem Jakobsweg – von Ventosa nach Cirinuela

Und es ist wieder ein Stück vollbracht. Allerdings nicht vollständig. Ich glaube auch nicht, dass ich schneller beim Schreiben als jemand beim Lesen ist, aber es ist trotzdem erstmal ein weiteres Stückchen. Also viel Spaß. 

Najera - Talblick

Ventosa nach Cirinuela

 

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3 Reaktionen zu “Pilgern auf dem Jakobsweg – von Ventosa nach Cirinuela”

  1. Monika Werner

    Hallo Michael!

    Habe gerade deinen Bericht über den Besuch bei Jutta in Cirinuela gelesen. Ich kenne Jutta seit Sommer 2005 und war im April 2006 eine ihrer ersten Pilger in der neuen Herberge. Das, was du berichtest, ist genau das Ampiente bei Jutta. Jutta sagt auch, dass Blasen nicht an den Füßen sondern eigentlich im Kopf entstehen …. Meine Freundin Vroni und ich haben ihre Herberge “Schneewittchenherberge” getauft, weil sie 8 Betten hat, für Schneewittchen und die 7 Zwerge.

    Wenn ich solche Berichte wie von dir, oder auch das Buch von Hape Kerkeling lese, dann erkenne ich erst, welches Glück ich selbst hatte, ohne eine Blase 1000 km von Somport bis Finisterre gelaufen zu sein.

    So, jetzt werde ich nochmal teifer auf deine Internetseite eintauchen.

    Buen Camino

    Monika

  2. michael

    Hallo Monika,

    > Jutta sagt auch, dass Blasen nicht an den Füßen sondern eigentlich im Kopf entstehen ….

    Also eigentlich habe ich nicht wirklich darauf geachtet, ob ich in den Schuhen gut laufen kann. Aber irgendwann kam dann dieser typische Schmerz. Ich bekomme ansonsten eigentlich recht schnell Blasen. Normalerweise stört mich das aber nicht weiter, weil es da eigentlich auch kein Problem gibt. Insofern gehe ich davon aus, dass es in meinem Fall auch der Kopf nicht mehr verhindern konnte.

    Ich bin nur wirklich froh, dass wir damals diese Herberge genommen haben. Es gibt Momente, die die Richtung des eigenen Lebens beeinflussen. Dieser gehört dazu.

  3. hans-peter köhmstedt

    Hi, bin zufällig auf diese Seite geraten. Suchte nach der Beschreibung Santiago-Cabo Fistere. Das Stück fehlt uns noch zu Fuß. Aber zu Jutta. Haben Jutta am Vortag in Ventosa kennengelernt. (Mai 2007). Sind dann über das Kloster in Canas nach Cirunuela gepilgert.n Wir waren die einzigen Gäste in Ihrer gemütlichen,kleinen Herberge.Konnten uns somit ganz gut ausbreiten.Jetz wo ich diesen kleinen Kommentar schreibe, sehe ich förmlich die Anordnung Küche, WC, Dusche vor meinem geistigen Augevon rechts nach links. Wer es kennt, weiß das eine gewisse Akrobatik erforderlich ist, um Dusche, etc. zu nutzen. Haben alles gut geschafft und wurden dann von Juttas Kochkünsten verwöhnt. Bis tief in die Nacht hatten wir dann zu dritt gute Gespräche bis uns die Müdigkeit dazu zwang zu Bett zu gehen. Mit Geruchskerzenduft, entsprechende Musik glitten wir dann so langsam in den Schlaf( Vom Rotwein unterstützt). Um am nächsten Morgen mit klassischer Musik von J. geweckt zu werden. Leider hat es geregnet und wir mußten beim Verlassen von Cirinuela volle Montur anlegen (Fließpulli, Anorak,Rucksackhülle; Regenponcho). Zu Ehren von Jutta haben wir den von ihr zubereiteten Reissalat Jutta A.Lupprich- Kurzform- JAL Salat genannt, kochen Ihn ab und zu nach und erzählen über unsere Begegnung mit Jutta in Cirinuela. Blasenbhandlung übrigens abends und morgens jeweils 20 Minuten intensiv. Ich hatte keine einzige bis Santiago aber die Füße meiner Partnerin waren derzeit schon arg lädiert, trotz Meindl Borneo.Und die Farmacias auf dem Camino haben sich
    sehr gefreut. O kein Platz mehr Buen Camino hpk&fdvds

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