Monatsarchiv für April 2008

Mach Dir mal n Bild

Montag, den 28. April 2008

Nebenmir sitzt einer bildzeitungslesend. Die Schlagzeile fängt mit „Horror“ an.

Bin kurz davor gewesen, ein „im besten Fall ist es nur erfunden“ in de Runde zu werfen. Aber a) kann ich die Welt nicht retten und b) glaube ich nicht, dass da noch ein Bereich im Gehirn vorhanden ist, der diese Informationen verarbeiten könnte.

den Kürzeren gezogen

Montag, den 28. April 2008

Nachdem ich gestern von Rottweil (am Nekar) bis Lübeck ein größeres Stück Autobahn befahren habe, musste ich feststellen, dass die neue „Werbelinie“ zur Unfallprävention bei der Wahl der Unfallopfer eine starke Ausrichtung auf Paare und Familien hat. Mir liegen leider keine statistischen Daten vor, anhand derer man sehen könnte, wieviel Menschen anteilig ihr Leben auf unseren Autobahnen lässt. Ich halte es aber für ausgeschlossen, dass die Zielgruppe, die die Autobahn am meisten benutzt keine statistische Relevanz besitzt: Pendler und Berufskraftfahrer (inkl. Außendienstmitarbeiter).

Rückblickend muss man sagen, dass gerade Menschen, die beruflich mit dem Auto unterwegs sind, durch eine sehr aggressiveFahrweise aufgefallen sind. Man muss davon ausgehen, dass das Risiko, ein einen Unfall verwickelt zu werden, durch eine Fahrweise, bei der Sicherheitsabstände fast vollständig aufgegeben werden, stark steigt. Daher würde es mich überraschen, wenn diese Gruppe nicht sogar das Feld anführen würde.

Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

Unpassend

Montag, den 28. April 2008

Senioreneinrichtung in Lübeck mit folgendem Spruch am Haus: Offen für Senioren.

Fehlt eigentlich nur noch die Bushaltestelle „Endstation“ und der Spruch: „Das ist Ihr Zimmer. Zum Sterben schön, nicht wahr?“

Zweckfrei

Montag, den 28. April 2008

Prozesse machen nur Sinn, wenn sie funktionieren. Immer? Ja, immer. Wirklich immer? Ja, immer. Man muss sich darauf verlassen können.

Prozesse dienen dazu, sich den Aufwand für die Kontrolle und die Steuerung zu sparen. Ein Prozess, der nicht immer funktioniert, erfordert Kontrolle. Außerdem ertappt man sich sehr schnell dabei, bei dieser Gelegenheit steuernd in den Prozess einzugreifen. Dann bleibt aber kaum noch etwas als Ersparnis zurück.

Damit hat man auch gleich zwei Kriterien, nach denen man Prozesse zuschneiden kann. Kann eine Aufgabe nicht ohne Kontrolle durchgeführt werden, kann man daraus a) einen Prozess machen, bei dem die Kontrolle ein Bestandteil ist, oder b) daraus keinen Prozess machen. Wenn man in einen Ablauf steuernd eingreifen muss, dann ist der Prozess vermutlich zu lang und sollte an der Stelle, an der man eingreift, getrennt werden.

Ich helfe doch gern. Bitte überweisen sie mir meinen Anteil auf mein Konto.

Wahnsinn mit Alkohol

Donnerstag, den 24. April 2008

Im Bus: „Mit Alkohol kann man gut kämpfen. Du spürst die Schläge nicht, wenn Du was ins Gesicht bekommst.“

.. in dem Kontext ging es dann weiter..

Ich sag nur: Wer am meisten getrunken hat, gewinnt. Oder?


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